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Finsternishandel.Polfiguren


Galerie Schneiderei, Köln 1999

I. Erhöhung
II. Erkundung
(Panoramen)
III. Erinnerung
(Stempelaktion)
IV. Erhellung









I Erhöhung
Wechselnde Demonstration der Objekte im bemalten Fenster
und parallel dazu im Internet

Kommt man auf den Gereonswall, findet man eine schwarz zugemalte Fensterscheibe, in der nur die Partikel einer sonnenförmigen Staubfigur des Chemikers Georg Christoph Lichtenberg durchsichtig gelassen sind. Durch diese Öffnungen erkennt man auf einem Stativ erhöht einen bemalten Gegenstand und dahinter die Installation.





II Erkundung
Lager: Bemalte Nahrung, Geschirrteile, Kleidung, Werkzeug

Beim Betreten der gekachelten, kalten Galerie findet sich im Halbdunkel das zerfallende Lager mit Kleidung, Nahrung, Geschirr und Werkzeug. Mit Taschenlampen oder Laternen ausgerüstet können die winzigen gemalten Figuren und Inschriften von den Polen der Welt auf den Gegenständen erkundet werden.



Panoramabild (Bereich der hängenden Objekte)


Panoramabild (Bodenbereich)








III Erinnerung
Verkauf und Verleih von Erinnerungsstücken




Stempelaktion
«Flecken · Chaos und Kosmos»

Im Büroraum der Galerie sind etwa 100 Stempel mit Flecken grosser Künstlerinnen und Künstler sowie Motiven aus Chaos und Kosmos aufgebaut, die man abstempeln oder kaufen kann, dazu Kataloge und eine Internet-Dokumentation.





IV Erhellung
Spiel und Quelle
(selbst für Kinder)

Der kleinste Raum der Galerie ist sehr hell beleuchtet und mit Abbildungen zum Pol, den Depots und Expeditionen behängt. Dort kann man reden, seine Kinder unterbringen (malen und lesen) um die Verkaufspreise der Malereien würfeln oder auf Fellen ruhen.